Gaspreise 2022 − aktuelle Entwicklungen kompakt erklärt

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Gaspreisentwicklung: Prognosen & Tipps

Die Entwicklung der Gaspreise im Jahr 2022 bleibt weiterhin auf konstant hohem Niveau. Laut dem Vergleichsportal Verivox haben sich für private Kunden die Gaskosten im Jahresvergleich bis August 2022 verdreifacht. Eine Entspannung der Gaspreise ist noch nicht in Sicht. Kurz- und mittelfristig werden die Energiepreise voraussichtlich dauerhaft auf diesem hohen Preisniveau verbleiben.

Wir erklären kompakt, welche Ursachen die aktuellen Preissteigerungen haben und wie sich die Gaspreise im Jahr 2022 voraussichtlich weiter entwickeln werden. Außerdem geben wir Tipps, was Sie tun können, um die Preiserhöhungen abzufedern.

Das erfahren Sie in diesem Artikel:

  1. Aktuelle Situation: Gaspreise 2022
  2. Explodierende Gaspreise 2022: Das sind die Gründe
  3. Prognose: Gaspreisentwicklung 2022
  4. Gaspreisentwicklung nach 2022: Prognose bis 2030
  5. Steigende Gaspreise: Was tun?

Aktueller Gaspreis in Deutschland:

36,3 Cent

pro 1 Kilowattstunde Gas

Aktuelle Situation: Gaspreise 2022

Die Gaspreise blieben in den vergangenen Jahren weitgehend stabil. Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine im Februar 2022 steigen die Gaspreise extrem an. Entwicklung der Gaspreise im Jahresverlauf 2022 von heute bis Anfang des Jahres:

  • Aktueller Stand im August 2022: Laut dem Vergleichsportal Verivox haben sich für private Kunden die Gaskosten im Jahresvergleich 2022 verdreifacht: Zahlte eine Familie mit einem Gasverbrauch von 20.000 kWh im August 2021 noch 1.258 Euro im Jahr, sind es aktuell durchschnittlich 3.568 Euro − ein Anstieg um 184 Prozent.
  • Mitte März waren die Gaspreise zwischenzeitlich noch leicht gefallen, um Ende Juni − als Folge stark gedrosselter Gaslieferungen aus Russland − wieder extrem anzusteigen.
  • Der Jahresbeginn 2022 markierte den Beginn der sich nach oben schraubenden Preisspirale: Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BEDW) stieg der Gaspreis für Haushalte zum Jahresbeginn 2022 um durchschnittlich 75 Prozent. Für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 20.000 kWh bedeutete das zusätzliche Kosten von durchschnittlich 1.135 Euro pro Jahr.

Tipp: Einen tagesaktuellen Überblick über die Gaspreisentwicklung bietet der Energiemonitor der ZEIT »

Gaspreise 2022 gaspreisentwicklung gaspreise gaspreis in cent pro kwh deutschland
Gaspreisentwicklung in Deutschland bis 2022. Quelle: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Stand: 24.01.2022. Grafik: J. Fink Verlag

Explodierende Gaspreise 2022: Das sind die Gründe

gaslieferanten von deutschland 2022
Anteil der Importe von Erdgas über Pipelines nach Deutschland, nach Herkunftsland in Prozent, Quelle: BP Statistical Review of World Energie 2020, Grafik: J.Fink Verlag

1 Russischer Angriffskrieg auf die Ukraine
Die Gaspreisentwicklung 2022 hängt eng mit der schwierigen politischen Situation zwischen Deutschland und Russland infolge des russischen Angriffkriegs gegen die Ukraine zusammen.

Deutschland bezieht fast die Hälfte des Erdgases aus Russland. Geplant war noch Ende 2021, diesen Anteil mit der neu gebauten Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 weiter zu steigern. Mit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine wurde dieses Projekt gestoppt, umfassende Wirtschaftssanktionen gegen Russland folgten. Die unsichere politische Situation führt zu extremen Preissteigerungen an der Börse, die Großhandelspreise für Erdgas stiegen rapide an.

gas als häufigster heizenergieträger grafik deutschland 2022
Jeder zweite Deutsche heizt mit mit Gas. Quelle: BDEW, Stand 12/2020, Grafik: J.Fink Verlag

Nach dem anfänglichen Börsenschock infolge des Ukrainekriegs blieb die Situation zunächst stabil: Die Versorgung mit russischem Gas blieb sichergestellt und sollte es zunächst auch bleiben. Daran haben sowohl Deutschland als auch Russland wirtschaftliches Interesse.

Denn Deutschland ist zum einen das größte Abnehmerland für russisches Gas und zum anderen ein wichtiges Transitland für Lieferungen in andere europäische Länder. Durch einen Erdgasstopp, würden sich sowohl Russland als auch Deutschland daher wirtschaftlich stark schwächen.

Denn auch Russland braucht den Absatzmarkt für Gas in Europa, denn es kann − aufgrund fehlender Pipelines − das Gas nicht einfach von heute auf morgen nach China umleiten. Daher ist momentan davon auszugehen, dass es nicht zu einem kompletten Ausfall der russischen Gaslieferungen kommen wird, wenn auch weiterhin aus politischen Gründen mit Einschränkungen der russischen Gaslieferungen gerechnet werden muss.

Weitere Verschärfung der Gaspreise

Seit Mitte Juni änderte sich die Gaspreisentwicklung infolge der veränderten politischen Situation erneut. Russland nutzt die Gasabhängigkeit Deutschlands seitdem verstärkt als Schalthebel, um politisch Druck auszuüben. Die Gaslieferungen Russlands an Deutschlands wurden stark gedrosselt. Die deutschen Gasspeicher sind zwar aktuell gut gefüllt, die Lage ist aber nach wie vor angespannt.

Aktueller Füllstand der deutschen Gasspeicher

88%

2 Hohe Nachfrage – geringes Angebot
Ein weiterer Grund für die aktuellen Gaspreissteigerungen ist die weiterhin ungebrochen hohe Nachfrage nach Gas, verbunden mit dem geringen Angebot möglicher Lieferländer. Das gilt ganz besonders für die Gaspreise, die als fossiler Brennstoff schon naturgemäß begrenzt sind. Hinzu kommt, dass weltweit derzeit mehr Gas benötigt wird, als in den letzten Monaten gefördert wurde.

Denn viele Länder – darunter auch Deutschland – wollten durch den Umstieg von Kohle oder Öl auf Erdgas ihre CO2-Emissionen verringern. Auch China stellt zunehmend von Kohle auf Flüssigerdgas um. Nach den Corona-Lockdowns zieht außerdem die Wirtschaft wieder an, mehr Erdgas wird benötigt.

Nicht zuletzt hängt die Gasabhängigkeit Deutschlands auch mit fehlenden Alternativen zusammen. Denn gerade für Altbauten eignen sich regenerative Heizsysteme wie Wärmepumpen nicht bzw. sind nicht wirtschaftlich rentabel. Und auch die Industrie ist auf den Rohstoff Gas dringend angewiesen.

CO2 Preis pro Tonne 2021 2022 2023 2024 2025 Entwicklung Grafik
Der CO2-Preis wird von 2021 bis 2025 schrittweise von 25 auf 55 Euro pro Tonne CO2 erhöht. Quelle: Bundesumweltministerium (BMUV), Grafik: J. Fink Verlag

3 Steigende CO2-Preise
Im Zuge der Energiewende steigen seit 2021 die vom Staat erhobenen Abgaben und Entgelte auf fossile Brennstoffe, insbesondere der CO2-Preis.

Die Verbraucherzentrale hat berechnet, mit welchen Mehrkosten zu rechnen ist: Für eine Beispielfamilie im Einfamilienhaus mit Gasheizung und Auto mit Benzin-Antrieb kommen demnach im Jahr 2022 rund 205 Euro CO₂-Preis zusammen, vier Jahre später sind es schon Mehrkosten in Höhe von 451 Euro. Diese Mehrkosten werden auf die Gaspreise aufgeschlagen.

Prognose: Gaspreisentwicklung 2022

Die meisten Experten gehen zurzeit davon aus, dass die Gaspreise weiter stark steigen werden. Denn die gedrosselten Gaslieferungen aus Russland können von Deutschland (noch) nicht ohne Weiteres kompensiert werden. Der Ausbau erneuerbarer Energien ist noch nicht so weit vorangetrieben, dass Erdgas damit komplett ersetzt werden könnte.

Auch gibt es noch keine geeigneten Lieferländer, die die russischen Erdgaslieferungen adäquat ersetzen könnten. Kurzfristig ist daher nicht mit einer Verbesserung der Lage zu rechnen, sondern eher mittelfristig. Deutschland plant, bis 2024 unabhängig von russischen Erdgas zu werden. Momentan bleibt allerdings zunächst abzuwarten, ob die Gaslieferungen aus Russland weiterhin sichergestellt bleiben oder nicht. Deshalb wird zurzeit vermehrt zum vorsorglichen Energiesparen aufgerufen.

Sollte es zu einer Gasknappheit kommen, können Eigenheimbesitzer aber weiterhin beruhigt bleiben, da Privatleute vorrangig mit Gas versorgt werden (entsprechend der dritten Stufe des Notfallplans Gas der Bundesregierung). Auch ist fraglich, wie lange Russland einen Gasstopp in Richtung Europa überhaupt wirtschaftlich durchhalten könnte, der bislang die wichtigste Einnahmequelle des Landes war.

Neue Gas-Umlage ab Oktober 2022

Um die stark gestiegenen Großhandelspreise für Erdgas abzupuffern (diese liegen im Vergleich sogar noch deutlich höher als die Gaspreise für Privatkunden), kommt ab Oktober eine Gas-Umlage auf alle Gaskunden zu. Die Höhe der staatlichen Gasumlage wurde am 15.08.22 bekanntgegeben:

Höhe der staatlichen Gasumlage

2,4 Cent

pro 1 Kilowattstunde Gas

Mehrkosten von fast 500 Euro jährlich

Für einen durchschnittlichen Haushalt mit Einfamilienhaus und einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden betragen die Mehrkosten durch die Gasumlage rund 484 Euro im Jahr. Hinzu kommen die Mehrkosten durch die gestiegenen Gaspreise.

Zeitgleich sollen aber auch diverse politische Maßnahmen für Entlastung sorgen, wie beispielsweise die Abschaffung der EEG-Umlage, eine Erhöhung der Pendlerpauschale, Heizkostenzuschüsse, Hilfen für ärmere Familie, Tankrabatt und 9-Euro-Ticket, eine Energiepreispauschale in Höhe von 300 Euro für alle Beschäftigten.

Gaspreisentwicklung nach 2022: Prognose bis 2030

Es ist davon auszugehen, dass die Gaspreise in den kommenden Jahren weiter steigen werden. Das hat vor allem zwei Gründe:

Gas Pipeline
Pipeline-Gas ist günstiger als Flüssiggas.

1 Mehr Flüssiggas-Importe
Die Bundesregierung (und die EU) planen, bis 2030 komplett unabhängig von russischem Gas und Erdöl zu werden.

Stattdessen soll das benötigte Erdgas künftig stärker aus Ländern wie Katar, den USA und Ägypten importiert werden. Das wird große Auswirkungen auf die Gaspreise haben. Denn dieses Gas kommt dann nicht mehr per Pipeline (wie bislang aus Russland), sondern als verflüssigtes Erdgas (LNG). Flüssiggas ist allerdings deutlich teurer als Pipeline-Gas. Deutlich erhöhte Gaspreise werden die Folge sein.

2 CO2-Preis wird weiter steigen
Der CO2-Preis wird von 2021 bis 2025 schrittweise von 25 auf 55 Euro pro Tonne CO2 erhöht. Jedes Jahr werden also Mehrkosten auf den bereits hohen Gaspreis hinzukommen.

Steigende Gaspreise – was tun?

1 Energieversorger besser nicht wechseln
Eine bewährte Strategie vieler Verbraucher war es bislang, bei Preiserhöhungen einfach den Energieversorger zu wechseln. Halten sich die Preiserhöhungen allerdings noch im üblichen Rahmen, rät der Bund der Energieverbraucher für das Jahr 2022 davon ab, einen Wechsel vorzunehmen.

Die Gefahr ist insbesondere bei Billiganbietern groß, dass sie in die Insolvenz rutschen − was für Sie als Energiekunde häufig zur Folge hat, in eine zweipreisige Grundversorgung zu rutschen, die für Neukunden deutlich teurer ist. Sollten Sie davon betroffen sein, rät der Bund der Energieverbraucher dazu, Widerspruch nach § 315 des Bürgerlichen Gesetzbuches gegen die überhöhten Preise einzulegen.

2 Energiekosten sparen
Berechnungen der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online zeigen, dass der Gasverbrauch in Deutschland um rund 75 Prozent sinken würde, wenn jedes zweite Gebäude energetisch optimiert wird. So ließen sich jedes Jahr Heizkosten von etwa 14 Milliarden Euro einsparen. Das Einsparpotenzial ist also gewaltig. Eine effektive Maßnahme, die zudem noch großzügig steuerlich gefördert wird, ist beispielsweise die Dämmung der Fassade oder des Dachs. Ein gedämmtes Haus kommt mit deutlich weniger Energie aus.

Thermostatventil austauschen: Einfach Maßnahme, große Wirkung

Mit einem neuen Thermostatventil lassen sich bis zu 15 Prozent Energie einsparen – bei Kosten von nur 10−20 Euro. Der Einbau geht ganz einfach. So geht's: Thermostatventil austauschen »

Förderung Energieberater
Energieberater ermitteln energetische Schwachstellen und erstellen Sanierungsfahrpläne fürs Haus.
KfW-Bildarchiv/Jens Steingässer

Ein Energieberater kann mit einem Sanierungsfahrplan zeigen, welche Maßnahmen wirtschaftlich sinnvoll sind. Die Energieberatung wird mit Zuschüssen von bis zu 80 Prozent gefördert. Hier finden Sie die aktuellen staatlichen Fördergelder für Energieberater im Überblick »

Photovoltaik Anlage PV anlage nutzen Sonne auf Hausdach
Bei Hybridheizungen regelt eine intelligente Heizungssteuerung, dass die regenerative Wärmequelle immer als erstes genutzt wird. Wenn die Sonne scheint, sorgt die Solaranlage für Strom und Wärme. Nur an kalten und trüben Tagen wird Gas zugeschaltet. Das senkt die Energiekosten spürbar.
Solarwatt

3 Ergänzung der Heizung mit erneuerbaren Energien
Auch eine Ergänzung der vorhandenen Gasheizung mit erneuerbaren Energien hilft, Heizkosten zu sparen. Denn es ist ganz einfach: Wer weniger Gas verbraucht, zahlt auch weniger. Die Anschaffungskosten solcher Hybridheizungen werden außerdem staatlich großzügig bezuschusst. Geeignete Kombipartner für Gasheizungen sind beispielsweise eine Solarthermieanlage, ein Kaminofen oder eine Wärmepumpe.

So kombinieren Sie Gas und Wärmepumpe

Vorteil einer Hybridheizung: Wer bereits eine Gasheizung besitzt, kann das alte Heizsystem weiternutzen – und gleichzeitig modernisieren. Hier erfahren Sie, wie das geht: Gasheizung und Wärmepumpe kombinieren »

Ihre alte Gasheizung ist schon in die Jahre gekommen und soll sowieso bald ersetzt werden? In diesem Fall kann es sich lohnen, auf ein neues Heizsystem zu wechseln: So sind beispielsweise Wärmepumpen oder Pelletheizungen nicht von der CO2-Steuer betroffen und werden zudem staatlich bezuschusst.

Lassen Sie sich allerdings angesichts der aktuellen Gaspreise im Jahr 2022 nicht zu Kurzschlussreaktionen verleiten. Eine Heizungsmodernisierung sollte sich langjährig wirtschaftlich rentieren und muss zu Ihrem Haus passen.

Tipp: In unserem Artikel erfahren Sie, wie Sie bei einer Heizungsmodernisierung am besten vorgehen sollten und stellen wir die besten Heizsysteme für den Altbau vor: Welche Heizung ist im Altbau sinnvoll? »

Wenn's wenig kosten soll: Die kleine Gasheizungsmodernisierung

Sie haben nur ein kleines Budget? Dann macht es Sinn, die bestehende Heizung zu optimieren, um steigende Gaspreise abzufedern. Folgende Maßnahmen machen sich schnell bezahlt:

  • Neue Umwälzpume: Alte Heizungspumpen sind Stromfresser. Eine moderne, hocheffiziente Pumpe spart bis zu 80 Prozent Stromkosten.
  • Hydraulischer Abgleich: Wenn es in den Rohren gluckert und sich die Räume unterschiedlich stark erwärmen, ist die Gasheizung nicht optimal eingestellt. Ein hydraulischer Abgleich schafft Abhilfe. Der Energieverbrauch sinkt um 10 bis 15 Prozent.
  • Dämmung der Rohrleitungen: So gelangt das Heizwasser ohne Wärmeverluste in die Heizkörper.
  • Einbau moderner Heizkörper-Thermostate: Wenn sich das Thermostat nur noch schwer bewegen lässt, ist es höchste Zeit für einen Austausch.

Für die Heizungsoptimierung gibt es Zuschüsse vom BAFA (BEG) »

Stand: September 2022

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