Einen Garten für Kinder gestalten: Die besten Tipps und Ideen

Erlebnis-Spielecken für Kinder anlegen

Foto: Pixabay

Wie sieht der ideale Garten für Kinder aus? Eines ist sicher: er ist ganz bestimmt nicht langweilig! Kinder wollen Abenteuer erleben, sich in Hecken verstecken, klettern, herumtoben, kreativ sein − aber auch mal vor sich hin träumen und dazu ein paar leckere Beeren naschen. Mit unseren Tipps und Ideen gestalten Sie Ihren Garten zum wahren Spielparadies.

Das erfahren Sie in diesem Artikel:

  1. Die 7 besten Kreativplätze für Kinder
  2. Welche Spielgeräte sind sinnvoll?
  3. Den Familiengarten planen und gestalten
  4. Beispiel für einen Familiengarten

Die 7 besten Kreativplätze für Kinder

Je abwechslungsreicher ein Garten gestaltet ist, desto attraktiver ist er auch für Kinder. Kleine Hügel, Nischen oder Büsche, Mäuerchen und Verstecke regen das fantasievolle Spielen mehr an als gerade Linien, gepflegter Zierrasen und ordentliche Hortensienbeete, die man besser nicht betreten sollte.

Aktivieren Sie die Kreativität Ihrer Kinder: Mit Freiräumen zum Spielen, Buddeln und Werkeln. Schaffen Sie Raum für Bewegung: Schaukeln, Rutschen, Springen und Klettern machen jedem Kind Spaß. Und schaffen Sie Treffpunkte zum gemeinsamen Spielen, Reden und Essen.

Hier kommen die besten Ideen für einen Familiengarten, die garantiert jedem Kind Spaß machen. Und das Beste ist: Sie kommen ohne kostspielige Spielgeräte aus. Machen Sie Ihren Garten zum Spielparadies!

1 Eine Sandgrube zum Buddeln
Ein Sandplatz zum Buddeln, Bauen und Matschen ist vor allem für Kleinkinder ideal. Planen Sie ihn am besten in Hausnähe ein, damit Sie die Kinder gut im Blick behalten können. Eine Sandgrube ist oft schöner und fantasieanregender als ein Sandkasten, denn diese können Sie ringsherum noch bepflanzen und harmonisch in den Garten einbetten. Und in einer geschützten Mulde spielt es sich auch gleich viel entspannter.

Tipp: Sobald Ihre Kinder dem "Sandel-Alter" entwachsen sind, können Sie die Sandgrube einfach zu einem Teich oder einer Feuerstelle umwandeln.

Idyllische Sandgrube
In einer geschützten Sandgrube lässt es sich herrlich herumbuddeln. Ideale Randbepflanzungen sind Gräser, Kräuter und Wildblumen. Hier sollte es erlaubt sein, dass die Kinder auch mal Blätter oder Blüten abzupfen.
Foto: J. Fink Verlag

Eine Sandgrube können Sie ganz leicht selber bauen. So geht’s:

  1. Heben Sie ein Loch mit einer Größe von 3 bis 4 m² und etwa 40 cm Tiefe aus. Eine unregelmäßige Form regt die Fantasie der Kinder mehr an und sieht natürlicher aus als eine eckige Form.
  2. Bedecken Sie den Grubenboden mit Unkrautvlies.
  3. Füllen Sie als erstes eine Schicht Kies ein. Das verbessert den Wasserabzug bei Regen.
  4. Befüllen Sie die Grube mit Bau- oder Spielsand.
  5. Für die Einfassung können Sie Holzpalisaden, Findlinge oder Baumstämme verwenden.
  6. Zum Schluss bepflanzen Sie die Sandgrube ringsrum.

2 Wasser bietet vielfältige Spielmöglichkeiten

Kleiner Teich
Sind die Kinder dem Kleinkindalter entwachsen, können Sie auch einen kleinen "Bachlauf" oder Teich in Angriff nehmen.
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Ein Teich, tiefe Wasserbecken oder offene Regentonnen sind eine große Gefahr für kleine Kinder. Aber kleine Wasserläufe und Wasserspiele, die ohne ein offenes Becken auskommen, sind relativ ungefährlich und bieten eine Fülle an Spielmöglichkeiten.

Alternativ genügt auch ein Brunnen, eine Schwengelpumpe oder ein kindgerechter Wasseranschluss im Garten. Eine geschlossene (!) Regentonne, aus der sich die Kinder ohne schlechtes Gewissen selbst Wasser "abzapfen" dürfen, ist Gold wert.

Idealerweise befindet sich die Wasserstelle in direkter Nähe zur Sandgrube − schon ist die Wasser-Matsch-Anlage eröffnet. Wer mag, kann zusätzlich noch einen Matschtisch aufbauen.

Bei älteren Kindern kann auch über einen Teich nachgedacht werden. Von Libelle, Fisch bis Frosch bietet er tolle Möglichkeiten zur Tierbeobachtung.

Kind spielt am Wasser
Wasser zieht nicht nur Kinder magisch an. Selbst kleine Wasserspiele sind eine Bereicherung für den Garten.
Foto: J. Fink Verlag

Sicherheit geht vor!

Damit die Kinder im Garten unbeschwert spielen können, sollten Sie potenzielle Gefahren wie giftige Sträucher oder offene Regentonnen möglichst vermeiden.
Mit diesen Tipps wird Ihr Garten kindersicher »

3 Jedes Kind braucht Verstecke und Rückzugsmöglichkeiten
Versteckspiele sind bei Kindern der Hit – manche Pflanzen bieten hierfür tolle Möglichkeiten. Denn nichts ist spannender als Geheimgänge, Höhlen und Tunnel.

Kind spielt unter Weide
Unter Bäumen wie Trauerweiden (Achtung, sie werden riesig!) oder Hängebirken, deren Äste bis zum Boden reichen, fühlen sich Kinder wie in einer anderen Welt.
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Zu geheimnisvollen Streiftouren lädt ein Bambushain ein, dessen Blätter beim leisesten Windhauch zu rascheln beginnen. Tipp: Nehmen Sie Bambus-Arten, die keine Wurzelausläufer bilden, wie Fargesien. Ansonsten Rhizomsperre vorsehen!

Wahre Paläste entstehen mit biegsamen Weidenruten, die sich prima zusammen mit Kindern zu einem Weidentipi verarbeiten lassen. Stecken Sie dazu im Frühjahr stabile Weidenruten (2–4 m lang, 2–3 cm dick) 30 bis 50 cm tief in die Erde. Um die Stützen schlingen Sie waagrecht einjährige noch biegsame Ruten – fertig ist das Weideniglu.

Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie ein Weidentipi ganz einfach selber anlegen » Das geht ganz einfach und kostet fast nichts.

Eine Variation ist ein Strauchhaus, dieses benötigt aber viel Platz. Sie pflanzen dafür − bis auf einen Durchschlupf − mehrere Sträucher zum Kreis zusammen. Die Mitte bleibt frei. So entsteht ein geschützter und uneinsichtiger Raum für die Kinder.

Wenn bei Ihnen kein geeigneter Baum im Garten steht, können Sie das „Baumhaus“ auch einfach auf Stelzen errichten.
Foto: J. Fink Verlag

Haben Sie einen gesunden, starken Baum im Garten und etwas handwerkliches Geschick, können Sie ein Baumhaus in Angriff nehmen. Eiche, Linde, Ahorn oder Hainbuche haben tragfähige Äste. Finger weg von Walnuss, Pappel oder Robinie – ihr Holz ist brüchig. Die Äste sollten ausladend sein, damit sie ein Häuschen aufnehmen können. Ansonsten können Sie die Konstruktion mit einbetonierten Stützen stabilisieren. Das Gewicht des luftigen Domizils sollte so gering wie möglich sein. Verwenden Sie daher zum Beispiel Nut- und Federbretter. Da können auch Kinder eifrig mitbauen.

Oder funktionieren Sie ein Gartenhäuschen um. Dieses könnte beispielsweise im Sommer zum Spielen genutzt werden und im Winter als Stellplatz für die Gartenmöbel dienen. Hier erfahren Sie, wie Sie ein wandelbares Gartenhaus auf Rollen selber bauen können.

Für ältere Jugendliche ist eine Feuerstelle im Garten eine schöne Möglichkeit, sich gemeinsam zu treffen und Grillabende abseits der Eltern zu veranstalten.

4 Schaffen Sie Möglichkeiten zum Klettern, Schaukeln und Balancieren
Kinder testen gerne die eigenen körperlichen Fähigkeiten aus. Zum Kraxeln, Rutschen und Springen sind Böschungen, Hügel und Gräben ideal. Mit 15 m³ Aushubmaterial lässt sich bereits ein passabler Hügel modellieren. Der Weg zum „Gipfel” kann an der steilsten Stelle über ein Kletterseil erfolgen. Ins „Tal” gelangt man über eine Rutsche. Sind die Kinder groß, wird daraus ein Steingarten mit alpinen Gewächsen.

Kind klettert
Bäume sind eine Bereicherung für jeden Garten. Sie spenden Schatten, bieten Raum zum Klettern oder für ein Baumhaus. An kräftigen Seitenästen lässt sich eine Schaukel oder Hängematte befestigen.
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Um die Beweglichkeit der Kinder zu fördern, dient auch ein schlichter, liegender Baumstamm oder kleine Mäuerchen im Garten. Fragen Sie im Sägewerk oder beim Forstamt nach, und schrauben Sie den Balancierbalken auf ein Betonfundament. Noch spannender ist ein Kletterbaum, bei dem noch die Äste erhalten sind.

Ein simples Seil, das in einer Baumkrone hängt, lässt Urwald-Feeling aufkommen. Als Sitz dient ein dicker Knoten im Seil. Unter der Schaukel sichert ein Belag aus Rindenmulch oder Holzhäcksel eine weiche Landung.

Eine andere Idee, die einfach umzusetzen ist: Spannen Sie zwischen zwei Bäume ein Slackline oder − die ambitionierte Variante − spannen Sie mit Hilfe von straff gespannten Seilen einen Niedrigseilgarten auf.

5 Kinderbeete und Naschecke
In der Erde wühlen, Samen ausstreuen und beobachten, wie sie zu stattlichen Pflanzen heranwachsen, sind Erfahrungen, die für Kinder unvergesslich sind. Um die Geduld der kleinen Gärtner nicht übermäßig zu strapazieren, sollten sich schnelle Erfolge einstellen.

Schnelle Erfolg sind beispielsweise mit Kresse, Radieschen oder Sonnenblumen sicher.
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Reservieren Sie am besten eine Ecke im Garten, in der die Kinder ungestört ihrer Gärtnertätigkeit nachgehen dürfen. Gleichzeitig gilt die Vereinbarung, dass die Kinder selbst verantwortlich sind für das dort ausgesäte Gemüse oder die Blumen.

Tolle Anregungen für die kreative Gestaltung eines Kinderbeets finden Sie hier: Ein Kinderbeet anlegen »

6 Die Baustelle
Diese Idee eignet sich nur für größere Kinder. Erfahrungsgemäß möchten Kinder, die gerne basteln und herumwerkeln, bald ihre eigenen Projekte verwirklichen. Und dafür brauchen sie nicht viel. Stellen Sie den Kindern einen eigenen Platz im Garten bereit, an dem sie ungestört schalten und walten dürfen. Zugegeben, im kleinen Reihenhausgarten funktioniert das nicht, sondern eher in großen ländlichen Gärten.

Fördern Sie die Kreativität der Kinder durch das Bereitstellen der richtigen Materialien:

  • robustes Werkzeug
  • eine Werkbank
  • Latten, Holzreste und Nägel
  • Seile

Alles Weitere ergibt sich von selbst. Wichtig: Legen Sie zusammen mit Ihren Kindern feste Regeln fest. Klären Sie insbesondere über grundlegende Sicherheitsregeln auf und begrenzen Sie die Baustelle auf einen festgelegten Platz, damit keine angrenzende Blumenbeete in Mitleidenschaft gezogen werden.

Weniger ist oft mehr: Einfache Materialien reichen Kindern zum fantasievollen Spielen und Bauen.
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7 Reservieren Sie grüne Spielflächen für Ballspiele
Vor lauter Spielideen gerät vielleicht in Vergessenheit, dass auch grüne Rasenflächen ihren Spielwert haben. Denn wo sonst soll im Sommer das Planschbecken stehen oder das gemeinsame Federballspiel stattfinden?

Fußballbegeisterte Kinder brauchen Raum zum Bolzen und um Tore aufzustellen.
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Verwenden Sie Strapazier- oder Spielrasen-Mischungen. Zierrasen ist fehl am Platz, denn wegen seiner filigranen Gräser sollte er nur wenig betreten werden.

Tipp: Belassen Sie doch einen Teil des Rasens als Stück Naturwiese, die nur einmal mit Jahr gemäht wird. Das sieht nicht nur toll aus, sondern freut auch die Bienen.

Welche Spielgeräte sind sinnvoll?

Spielgeräte können eine tolle Bereicherung für den Spielgarten sein. Doch nicht jedes Spielgerät, das man vom Spielplatz kennt, ist auch im Familiengarten sinnvoll. Generell sind für den eigenen Garten Spielgeräte von Vorteil, die lange nutzbar oder ohne großen Aufwand verwandelt werden können, damit der Garten nicht allzu oft umgestaltet werden muss.

In dieser Übersicht finden Sie eine Bewertung der häufigsten Spielgeräte: Welche lohnen sich, welche eher nicht? Und welche Alternativen gibt es?

Klassisches Spielgerät

Geeignete Alternativen

  • Ein Sandkasten ist schnell aufgebaut, wird in der Regel aber schon nach ein paar Jahren entsorgt, sobald die Kinder größer geworden sind.
  • Eine Sandgrube regt mehr zum Spielen an und kann später zu einem Teich, einen Sandbeet oder einer Feuerstelle umgewandelt werden.
  • Eine Wippe verliert schnell ihren Reiz und nimmt im Garten viel Platz weg. Sie funktioniert nur bei zwei etwa gleich schweren Kindern und ist deshalb nur begrenzt nutzbar.
  • Ein Trampolin findet sich in immer mehr Gärten − zu Recht. Das Springen macht jüngeren und älteren Kinder gleichermaßen Spaß und bietet auf begrenztem Raum viel Möglichkeiten zur Bewegung.
  • Ein handelsüblicher Kletterturm ist schon bald keine Herausforderung mehr und wird daher schnell langweilig.
  • Ein Turnreck lässt sich vielfältiger nutzen, weil hier die verschiedensten Turnkunststücke erprobt werden können.
  • Eine Rutsche ist oftmals nur im Kleinkindalter interessant. Dann muss die Rutsche (zumeist aus Kunststoff) wieder entsorgt werden.
  • Eine Schaukel macht sowohl jüngeren als auch älteren Kindern Spaß und kann mit den verschiedensten Schaukelaccessoires bestückt werden − vom Babyschaukelsitz über die Sitz-, Teller- oder Nestschaukeln bis zum Kletterseil, Trapez oder der Hängematte.
  • Die handelsüblichen Spielhäuschen sind häufig teuer und sind im Innern recht dunkel.
  • Wie wäre es mit einem Weidentipi oder einem Baumhaus? Oder nutzen Sie ein Gartenhäuschen multifunktional: Im Sommer dürfen die Kinder darin spielen und im Winter stellen die Eltern dort ihre Gartenmöbel unter.

 

Kind springt auf Trampolin
Ein Trampolin muss nicht wie ein Fremdkörper im Garten wirken. Bodenebene Trampoline fügen sich harmonischer in den Garten ein als Trampoline auf Standbeinen.
Foto: Pixabay

Den Familiengarten planen und gestalten

Bevor Sie mit der Umgestaltung beginnen, sollten Sie eine Bestandsaufnahme Ihres bestehenden Gartens machen.

1. Beginnen Sie mit einem maßstabsgerechten Außmaß Ihres Gartens. Zeichnen Sie darin alle bereits vorhandenen Elemente wie Terrasse, Gartenhaus, Bäume oder Hecken ein – auch Fenster und Türen, Pflasterflächen, Treppen oder Höhenunterschiede gehören dazu. Keine Sorge, das ist gar nicht so schwierig. Hier erfahren Sie, wie Sie einen Aufmaßplan für Ihr Grundstück anfertigen »

2. Im nächsten Schritt tragen Sie die Wünsche aller Familienmitglieder zusammen. Welche Vorschläge sind am sinnvollsten für Ihren Garten, welche passen gut zueinander?

3. Anschließend beginnen Sie mit der konkreten Planung. Zeichen Sie Ihre Ideen am besten auf Transparentpapier und legen Sie diese auf den Plan – dann können Sie leichter Korrekturen vornehmen und das Ganze bleibt übersichtlich.

Hier gibt es mehr Tipps zur richtigen Gartenplanung: Gartenplanung Schritt für Schritt: Wie gehe ich am besten vor? »

Beispiel für einen Familiengarten

So könnte die Gartenplanung für den gemeinsamen Familiengarten aussehen.
Zeichnung: J.Fink Verlag

Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Ihr Garten nicht allzu groß ist. Rechts sehen Sie ein Beispiel für einen typischen Reihenhausgarten für eine Familie mit zwei Kindern (2 und 8 Jahre).

Für den Kleinen wird in Sichtweite der Eltern eine Sandgrube angelegt, die später zu einem Teich umgewandelt werden soll. Eine Regentonne in Laufweite hilft nicht nur den Eltern beim Blumengießen, sondern erweitert auch die Sandgrube zum geliebten Matschbereich.

Die Rasenfläche in der Mitte ist für gemeinsame Ballspiele der Familie vorgesehen. Dahinter schließt sich − abgetrennt durch einen Rosenbogen und Büsche − ein wahres Spielparadies für das ältere Kind an.

Ein großer Baum, der bereits auf dem Grundstück vorhanden war, wird für ein Baumhaus genutzt. Am Boden wird ein Slackline bis zum Nachbarbaum gespannt. Ein Weidentipi sorgt für weitere Versteck- und Spielmöglichkeiten. Sogar an ein Kinderbett mit Beeren-Naschecke ist gedacht. In dieser Ecke ließe sich auch später nochleicht nachträglich ein Trampolin unterbringen, falls das Interesse an Kinderbeeten oder Weidentipi abflachten sollte.

Planen Sie langfristig

Während kleine Kinder das Buddeln im Sand lieben und die Nähe ihrer Eltern suchen, freuen sich größere Kinder über abgelegene Gartenecken, in denen sie ungestört spielen können. Behalten Sie auch immer die spätere Nutzung im Hinterkopf, damit Sie Ihren Garten nicht alle paar Jahre komplett umgestalten müssen.

Abgeschirmte Kinder-Spielzonen kommen auch den Eltern zu Gute, die im Garten entspannen möchten. Im Beispiel oben wurde dies durch eine geschickte Bepflanzung in der Gartenmitte gelöst.

Haben Sie schon einige Ideen für Ihre eigene Planung gesammelt? Jeder Garten ist einzigartig − machen Sie das Beste daraus! Es lohnt sich, denn Ihre Kinder werden es Ihnen danken. Und denken Sie daran: Wenn die Kinder zufrieden spielen, bleibt auch mal die Gelegenheit für einen entspannten Belohnungs-Kaffee auf der Terrasse ...

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