Lohnt sich eine Photovoltaikanlage für mein Haus?

photovoltaik privathaus haus rechnet sich photovoltaikanlage pv anlage eigenheim

Wann rechnet sich eine PV-Anlage?

Mit einer hauseigenen Photovoltaik-Anlage lässt sich Solarstrom für den Eigenbedarf produzieren. Die Einspeisevergütung lohnt sich heute nicht mehr. Aber wer Photovoltaik für den Eigenbedarf nutzt, kann die Kosten schon nach 2−5 Jahren wieder einspielen. Wir stellen außerdem Förderprogramme vor, mti denen Sie beim Kauf einer PV-Anlage noch mehr Geld sparen können.

Das erfahren Sie in diesem Artikel:

  1. Ist mein Haus für eine PV-Anlagen geeignet?
  2. Was kostet eine Photovoltaikanlage?
  3. Wie groß sollte die PV-Anlage sein, damit sie sich rechnet?
  4. Lohnt sich die Einspeisevergütung?
  5. Stromertrag maximieren mit Speicher, Wärmepumpe & E-Auto
  6. Lohnt es sich, mit Photovoltaik zu heizen?
  7. PV-Anlage installieren: Wie finde ich gute, aber gute Fachbetriebe?
  8. Checkliste: Lohnt sich die Anschaffung einer Photovoltaikanlage?

Checkliste: Lohnt sich eine Photovoltaikanlage für mein Haus?

  1. Prüfen Sie anhand des Solarkatasters, ob und welche Dachflächen Ihres Hauses geeignet sind und mit welchen Stromertrag in etwa zu rechnen ist.
  2. Die Einspeisevergütung lohnt sich vor allem für Besitzer größerer Anlagen. Bei kleineren Anlagen ist es besser, den Solarstrom für den Eigenbedarf zu nutzen.
  3. Planen die PV-Anlage möglichst groß. Je größer die PV-Anlage, desto mehr rentiert sie sich. Anlagen bis 10 kW sind meistens sinnvoll.
  4. Steigern Sie die Ausnutzung Ihrer Solaranlage, indem Sie sie mit der Wärmepumpe oder dem E-Mobil koppeln.
  5. Nutzen Sie die Förderung von Solaranlagen und vergleichen Sie Handwerkerangebote, um Geld zu sparen.

Ist mein Haus für eine PV-Anlage geeignet?

Stimmt die Statik, kann fast auf jedem Gebäude nachträglich eine PV-Anlage angebracht werden. Die wichtigsten Voraussetzungen für einen guten Stromertrag sind ein möglichst verschattungsfreies Dach in Richtung Süden, Osten oder Westen mit einer Neigung von 20 bis 60 Grad (optimal sind 30 Grad).

Wer beim Neubau die spätere Installation vorbereiten möchte, sollte sich von einem PV-Installateur beraten lassen. Anschlüsse und Leitungen können mit wenig Aufwand schon beim Bau des Hauses gelegt werden.

photovoltaik haus
Optimal ist eine Dachneigung von 28 Grad und Südost- bis Südwestausrichtungen.
Shutterstock/Smileus

So berechnen Sie Ihre Dachneigung

Welche Dachneigung Ihr Haus hat, entnehmen Sie den statischen Berechnungen zu Ihrem Haus. Oder: Sie nutzen diesen Rechenformeln: Dachneigung selber berechnen »

Tipp: Checken Sie Ihre Dachflächen mit dem Solarkataster

Wer unschlüssig ist, ob sich Solarpanels auf dem eigenen Hausdach lohnen, sollte einen Blick aufs Solarkataster werfen (auch Solarpotenzialkataster, Solardachkataster oder Solaratlas genannt). Sie geben sehr detailgenau Auskunft, ob und welche Dachflächen Ihres Hauses geeignet sind und mit welchen Stromertrag in etwa zu rechnen ist.

Wie finde ich das Solarkataster?

Es gibt nicht das Solarkataster für ganz Deutschland, sondern Städte und Kommunen haben eigene Solarkataster im Internet. Dort müssen Sie nur Ihre Adresse eingeben. Für alle Dachflächen Ihres Hauses sehen Sie anhand unterschiedlicher Farbgebung sofort, ob Ihre Dachfläche sehr gut, gut oder kaum für die solare Stromgewinnung geeignet ist. So gewinnen Sie einen guten ersten Eindruck, ob sich eine Solaranlage auf Ihrem Dach lohnt.

Web-Tipp: So finden Sie das Solarkataster für Ihre Gemeinde

Eine Übersicht von Solarkatastern in Deutschland, der Schweiz und Österreich finden Sie auf der Website von Enbausa (Energetisch Bauen und Sanieren): zur Solarkataster-Übersicht »

Was kostet eine Photovoltaikanlage?

Prinzipiell gilt: Die Technik ist günstig wie nie, die Konzepte zum Eigenverbrauch des Sonnenstroms sind ausgefeilt – mit Speicher, Wärmepumpe oder Elektroauto. Das ist gut fürs Portemonnaie und fürs Klima.

Die Anschaffungskosten einer Photovoltaik-Anlage sind in den letzten Jahren deutlich gesunken. Kleine Photovoltaik Anlagen mit weniger Leistung sind dabei vergleichsweise etwas teurer als größere Anlagen mit mehr Leistung.

Fallbeispiel

Ein Vier-Personen-Haushalt verbraucht im Jahr rund 4.000 Kilowattstunden Strom. Um diese Menge zu erwirtschaften, ist eine 5-Kilowatt-PV-Anlage nötig - das entspricht etwa 40 Quadratmetern Solarmodule auf dem Dach. Der Durchschnittspreis liegt bei etwa 1.500 Euro pro kWp (Kilowattpeak). Eine entsprechende 5-kW-Anlage kostet nur noch rund 7.500 Euro.

Hinzu kommen Ausgaben für einen Stromspeicher, die in dieser Größenordnung bei 4.000 bis 6.000 Euro liegen.

Größere schlüsselfertige Aufdachanlagen bis zehn Kilowatt (kW) Leistung kosten laut dem Solar Cluster heute um die 1.280 Euro je kW. Zum Vergleich: 2006 lag der Preis noch bei rund 5.000 Euro je kW. Wichtig: Bei Anlagen über 10 kW Leistung muss der Betreiber eine zusätzliche Umlage bezahlen und in seine Kalkulation einbeziehen.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen kommt mit Bezug auf eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin zu dem Fazit: „Anlagen bis 10 Kilowatt sind meistens sinnvoll.“ Auch größere könnten sich durchaus lohnen, sofern die verfügbare Dachfläche und das eigene Budget dies zulassen.

Wer sich für eine Anlage interessiert, sollte die individuelle Situation vor Ort zuerst von einem erfahrenen Installateur begutachten lassen. Dann erfolgt die Planung – vom Modul-Verlegeplan bis zur Ertragsprognose.

1 Tipp: Nutzen Sie Fördergelder für Photovoltaik
Der Bund, die Länder und Kommunen fördern den Neukauf und die Erweiterung bestehender PV-Anlagen. Neben günstigen Darlehen gibt es in vielen Bundesländern auch attraktive Zuschüsse für Photovoltaikanlage mit Stromspeicher. Beispiele dafür sind Thüringen, Bayern, Berlin, Rheinland-Pfalz, NRW und Sachsen. Informieren Sie sich frühzeitig über die Förderbedingungen.

Wer passende Förderprogramme sucht, kann beispielsweise den Fördermittel-Check auf dem gemeinnützigen Onlineportal CO2-online nutzen.

2 Tipp: Nutzen Sie Steuervorteile für Ihre PV-Anlage
Auch bei den Steuervorteilen zeigt sich der Staat großzügig. Von den voraussichtlichen Anschaffungskosten lassen sich bis zu 40 Prozent als Investitionsabzugsbetrag gewinnmindernd geltend machen. Wer den Steuervorteil in Anspruch nimmt, hat drei Jahre Zeit, die Photovoltaikanlage zu erwerben. Passiert in diesem Zeitraum nichts, hebt das Finanzamt den Steuervorteil rückwirkend wieder auf und erhebt auch noch Zinsen. Kleine und mittlere Betriebe profitieren bei der Anschaffung noch von weiteren Steuervorteilen.

Wie groß sollte die PV-Anlage sein, damit sie sich rechnet?

photovoltaik privathaus photovoltaik für eigenheim photovoltaikanlage
Wenn zur PV-Anlage wie bei diesem Neubau noch sehr gute Dämmwerte sowie ein Speichersystem kommen, kann der KfW-Förderstandard "Effizienzhaus 40 Plus" erreicht werden. Die 39 Module dieses Solardaches ergeben eine Gesamt-Spitzenleistung von nahezu 10 kW.
Weber-Haus

Die Größe einer Photovoltaik-Anlage hängt vom Gesamtkonzept ab:

  • Kleinere Flächen lassen sich gezielter auf den Eigenverbrauch abstimmen.
  • Bei größeren Flächen bleibt mehr Strom für die Netzeinspeisung übrig. Die gesetzlich garantierte Vergütung für die Einspeisung wird 20 Jahre lang bezahlt, ist für heute neu installierte Anlagen allerdings nicht mehr sehr hoch.

Tipp: Es gibt auch kleine Solaranlagen für den Balkon!

Mit kleinen Solaranlagen für die Steckdose können Sie selbst Strom erzeugen. Mehr zu den kleinen Balkonkraftwerken erfahren Sie in unserem Artikel: Solaranlage für die Steckdose »

Die Branchenvereinigung Solar Cluster Baden-Württemberg empfiehlt, PV-Anlagen möglichst groß zu bauen, denn bei der Überschuss-Einspeisung ließe sich immerhin ein Gewinn von rund ein bis drei Cent pro Kilowattstunde (kWh) erzielen. Wer den Strom dagegen selbst verbraucht, spart sich den Kauf von Netzstrom und steigert so den Gewinn auf rund 15 Cent pro kWh.

Photovoltaikanlagen sollten mindestens 20 Jahre lang in Betrieb sein. Für diesen Zeitraum wird die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz gewährt. Dieser Zeitraum sollte für Betreiber aber nur die Untergrenze darstellen, denn technisch sind längere Laufzeiten möglich, wie Anlagen aus den 1990er-Jahren beweisen.

Rechnet sich Photovoltaik?

Bis zu fünf Jahre muss in Deutschland eine PV-Anlage Strom erzeugen, um die Energie wieder hereinzuspielen, die für ihre Herstellung benötigt wird. Durch effiziente Produktionsmethoden lässt sich dieser Wert auf bis zu zwei Jahre senken. Die Gesamtenergiebilanz einer rund 20 Jahre arbeitenden Solarstromanlage ist also positiv und lohnt sich in den meisten Fällen.

Lohnt sich die Einspeisevergütung?

Eine Besonderheit von PV-Anlagen ist, dass der erzeugte Strom nicht nur für den Eigenverbrauch verwendet werden kann, sondern dass sie durch die Einspeisung von Strom ins Netz auch Erträge durch Einspeisevergütungen erbringen. Neue PV-Anlagen erhalten bis zu einer Nennleistung von 100 kW eine feste Einspeisevergütung. Laut Angaben des Fraunhofer Instituts (Stand: 18.03.2019) beträgt die Einspeisevergütung für kleine Dachanlagen bis zu 11,11 ct pro kWh für 20 Jahre. Das lohnt sich in der Regel nur für größere PV-Anlagen.

Besser ist es in den meisten Fällen, den Solarstrom selbst zu nutzen, weil er inzwischen weniger kostet als der Strom aus dem Netz. Ältere Anlagen profitieren noch von den hohen Einspeisevergütungen der Anfangsjahre, doch auch diese laufen in den nächsten Jahren nach und nach aus.

Check: Solarvergütung oder Eigenverbrauch?

Die Bundesregierung plant eine Erhöhung der Einspeisevergütung. Das lohnt sich vor allem für Besitzer größerer Photovoltaik-Anlagen. Mehr erfahren in unserem Artikel über die neuen Regeln für die Einspeisevergütung 2022 »

Tipp: Seit Juni 2021 gilt die Vereinfachungsregel Photovoltaik

Mit der Installation einer PV-Anlage galten Sie bislang (aufgrund der Einspeisevergütung) automatisch als Unternehmer und waren damit für Ihre Anlage einkommens- und umsatzsteuerpflichtig. Ein Ärgernis für viele Eigenheimbesitzer − zum einen aufgrund des behördlichen Aufwands, zum anderen, weil viele ohnehin keine nennenswerten Erträge durch die Einspeisevergütung erwirtschaften.

Mit der neuen Vereinfachungsregel können sich jetzt viele private Betreiber von PV-Anlagen von der Einkommenssteuerpflicht befreien. Erfahren Sie in unserem Artikel alles Wichtige rund um die Vereinfachungsregel Photovoltaik »

Stromertrag maximieren mit einem Speicher, Wärmepumpe & E-Auto

Normalerweise produziert die Photovoltaikanlage mittags den meisten Strom. Die größte Verbrauchszeit bei Privathaushalten ist aber abends. Damit der selbst erzeugte Sonnenstrom bedarfsgerecht zur Verfügung steht, gibt es Solarstromspeicher. Mit einem solchen Batteriesystem können Hausbesitzer den Eigenverbrauchsanteil aus der Photovoltaikanlage von etwa 20 Prozent auf mindestens 60 Prozent anheben. Sie müssen dadurch weniger Strom beim Versorger beziehen und sparen unterm Strich viel Geld. Auf diese Weise rechnet sich die Photovoltaik trotz sinkender Einspeisevergütung.

Funktionsweise Photovoltaik-Anlage
Häufig kombiniert: Photovoltaik und Solarthermie. Photovoltaik erzeugt Strom (schwarz dargestellt), Solarthermie erzeugt Wärme, indem eine Wärmeträgerflüssigkeit beständig zirkuliert (rot und blau dargestellt). Die Wärmepumpe und das E-Auto werden mit eigenem Strom versorgt.
Foto%3A iStockphoto/Marc Osborne

Stromspeicher − ja oder nein?

Stromspeicher werden häufig mit Photovoltaikanlagen kombiniert. Die Kombination ist aber nicht zwingend notwendig. Wann lohnt sich ein Stromspeicher, wann nicht? »

1 Koppeln Sie Ihre PV-Anlage mit einer Wärmepumpe
Gibt es eine Wärmepumpe im Haus, kann die Photovoltaikanlage damit gekoppelt werden. Die Wärmepumpe bezieht dann den benötigten Antriebsstrom umweltfreundlich aus der PV-Anlage. Im Idealfall heizen Sie somit nicht nur komplett ökologisch, sondern sogar kostenlos. Diese Kombination lohnt sich besonders für Besitzer größerer Photovoltaikanlage

Wir zeigen am Beispiel eines Einfamilienhauses, wie Sie Ihre Wärmepumpe mit Solarstrom betreiben können »

2 Tipp: Koppeln Sie Ihre PV-Anlage mit dem E-Auto
Sie besitzen ein E-Auto oder planen die Anschaffung? Dann haben wir noch einen weiteren Tipp, damit sich die Photovoltaikanlage für Sie lohnt: Kombinieren Sie Ihre PV-Anlage mit der Ladestation für ein E-Auto. Damit können Sie nicht nur kostenlos fahren, sondern profitieren von einem weiteren Vorteil: Wenn Sie das E-Auto als Speicher für Ihren erzeugten PV-Strom nutzen, sparen Sie sich somit die Kosten für einen separaten Stromspeicher. Einzige Voraussetzung: Um den im E-Auto gelagerten Strom in Ihren Haushalt zurückzuführen, muss das System aufs sogenannte bidirektionale Laden ausgelegt sein.

In unserem Artikel haben wir eine Orientierungshilfe zusammengestellt, die zeigt, was Sie beim Kauf beachten sollten und wie das Zusammenspiel optimal klappt. Zu unserem Artikel: PV-Anlage mit der Wallbox koppeln »

Lohnt es sich, mit Photovoltaik zu heizen?

Es liegt nahe, den günstig selbst produzierten Strom auch zum Heizen zu nutzen. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Solarthermie und Photovoltaik sind gute Kombipartner: Beide nutzen solare Energie und werden auf dem Dach montiert. Im Unterscheid zur Photovoltaik-Anlage erzeugt Solarthermie Wärme. In unserem Artikel erfahren Sie, wann sich Solarthermie lohnt »
  • Solarstrom kann als Antriebsenergie für eine Wärmepumpe genutzt werden.
  • Zudem kann überschüssiger Solarstrom über einen Heizstab das Warmwasser im Speicher aufheizen.
PV und Solarthermie kombinieren
Bei diesem Einfamilienhaus wurde Solarthermie (oben) und Photovoltaik (unten) miteinander kombiniert.
Adobe Stock

Wann lohnt sich Solarthermie?

Solarthermie hat eine sehr gute Effizienz bei der Warmwassererzeugung, Photovoltaik lässt sich aber vielseitiger verwenden. Wir zeigen die Unterschiede auf und erklären, wann sich Solarthermie lohnt und wann Photovoltaik. Zum Artikel: Solarthermie oder Photovoltaik? »

Einen Haken hat das Heizen mit hauseigenem Sonnenstrom allerdings: Er wird nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken. Denn eine PV-Anlage erzeugt 80 Prozent ihres Ertrags im Sommer – während 80 Prozent der Heizwärme im Winter benötigt werden. So muss in der Heizperiode immer wieder Strom vom Energieversorger die Lücke füllen. Wer konsequent ökologisch handeln will, setzt beim Strom-Zukauf auf regenerativ erzeugten Ökostrom.

Je komplexer das Energiekonzept, desto wichtiger wird das Energiemanagement. So sollte beispielsweise die Wärmepumpe dann anspringen und den Speicher aufheizen, wenn gerade viel PV-Strom zur Verfügung steht.

PV-Anlage installieren: Wie finde ich gute, aber gute Fachbetriebe?

photovoltaikanlage solarstrom erzeugen haus
Damit eine PV-Anlage tatsächlich lange und möglichst störungsfrei läuft, sind zum einen hochwertige Komponenten, zum anderen eine fachgerechte Installation und Wartung Voraussetzung. Für beides braucht man den richtigen Fachbetrieb.
Pixabay

Meist sind es Elektrohandwerker, die sich auf Photovoltaikanlagen spezialisiert haben. Wer sich auf die Suche nach einem Fachbetrieb begibt, kann Nachbarn oder Kollegen fragen, die bereits eine Solarstromanlage betreiben. Der Bundesverband Solarwirtschaft bietet eine Handwerkersuche an.

So erkennen Sie einen seriösen Fachbetrieb

  • Fragen Sie den Handwerksbetrieb nach Referenzen. Manch ein Anbieter ist einverstanden, dass Sie seine Kunden nach ihren Erfahrungen befragen.
  • Ein Indiz für einen seriösen Handwerker ist, wenn er erst zum Vor-Ort-Termin kommt und danach ein Angebot erstellt. Denn wichtige Aspekte wie eine mögliche Verschattung durch Bäume und Nachbargebäude oder der Zustand des Daches können nur vor Ort geprüft werden.
  • Auch Anbieter von Solarstromspeichern sollten Referenzen vorweisen können. Allerdings ist dieser Markt noch jung, viele Handwerker steigen gerade erst in das Geschäftsfeld ein. Auskünfte über Effizienz, Lebensdauer, Dimensionierung und Preise der Akkus darf man aber auch von einem weniger erfahrenen Installateur erwarten. Auch die Frage nach Weiterbildungen bei den Herstellern ist durchaus legitim.
  • Wie für alle Handwerkerleistungen gilt auch für den Kauf und die Installation von Photovoltaikanlagen sowie Speichersystemen: immer mehrere Angebote einholen! Der Preis sollte weder bei den Systemen noch bei der Montage das alleinige Entscheidungskriterium sein. Manchmal ist es besser, etwas mehr in die gute Qualität und die kompetente Installation zu investieren – um dann viele Jahre lang umso mehr Freude an der Solarstromerzeugung zu haben.

So melden Sie Ihre PV-Anlage richtig an

Bevor die PV-Anlage Sonnenstrom produzieren kann, muss sie beim Finanzamt, dem Netzbetreiber und dem Marktstammdatenregister angemeldet werden. In unserem Artikel erklären wir, worauf dabei zu achten ist: PV-Anlage richtig anmelden »

Bauliche Anforderungen PV Anlage
Stromertrag PV anlage
Betriebsarten pv anlage lohnt sich photovoltaikanlage
Anschaffungskosten Installation PV anlage photovoltaikanlage
Betriebskosten und Förderung pv anlagen photovoltaikanlage

Wir verwenden Cookies, um Informationen über die Nutzung der Webseite zu sammeln. Diese Cookies helfen uns dabei, Ihnen ein optimales Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf den Button "Alles akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Für weitere Informationen über die Nutzung von Cookies oder für die Änderung Ihrer Einstellungen klicken Sie bitte auf "Cookie Einstellungen".

Datenschutzerklärung | Impressum
Alles akzeptieren Cookie-Einstellungen Weiter ohne Einwilligung
Technisch notwendige Cookies

Diese Cookies sind erforderlich und wesentlich, um die Kernfunktionalität der Webseite zu aktivieren und zu ermöglichen. Wesentliche Cookies können über die Funktion dieser Seite nicht deaktiviert werden. Sie können Cookies jederzeit generell in Ihrem Browser deaktivieren. Wir möchten Sie jedoch darauf hinweisen, dass es dann zu Problemen beim Aufruf der Website kommen kann.

Analyse

Diese Technologien ermöglichen es uns, die Nutzung der Website zu analysieren, um die Leistung zu messen und zu verbessern.

Google Tagmanager Google Analytics Google Optimize
Detaillierte Infos

Speichern und schließen Alles akzeptieren