Zweischaliges Mauerwerk erkennen und dämmen

Eine weibliche Hand mit einem goldenen Ring berührt flach eine rote Backsteinfassade. Der Hintergrund zeigt unscharf einen gepflegten Garten und Nachbarhäuser im Abendlicht.

Wandaufbau und Dämmung

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Insbesondere in Norddeutschland ist es der Klassiker, im Rest der Republik oft ein unerkanntes Energiespar-Potenzial: das zweischalige Mauerwerk. Viele Hausbesitzer wissen gar nicht, dass sich in ihren Außenwänden ein hohler Zwischenraum verbirgt. Dabei ist diese Luftschicht der Schlüssel zu einer günstigen und effizienten Dämmung.

Wir erklären Ihnen, wie Sie den Wandaufbau zweifelsfrei erkennen, welche Materialien sich für die Kerndämmung eignen und warum die Angst vor Schimmel meist unbegründet ist.

Das erfahren Sie in diesem Artikel:

  1. Der Aufbau: zwei Mauern statt einer
  2. Diagnose: Habe ich ein zweischaliges Mauerwerk?
  3. Zweischaliges Mauerwerk dämmen oder nicht?
  4. Materialkunde: Was kommt in die Wand?
  5. Ablauf der Sanierung: Schnell, sauber, unsichtbar
  6. Zweischaliges Mauerwerk dämmen: Kosten, Amortisation und Förderung
  7. Fazit: Zweischaliges Mauerwerk eignet sich ideal zum Dämmen

Der Aufbau: zwei Mauern statt einer

Ein Querschnitt-Modell einer Mauer steht auf einem Arbeitstisch auf einer Baustelle. Zwei Handwerker betrachten den Aufbau, der aus innerem Mauerwerk, einer gelben Dämmschicht in der Mitte und der äußeren Klinkerwand besteht.
Der ideale Aufbau eines zweischaligen Mauerwerks: Der Hohlraum zwischen der tragenden Innenschale und der wetterfesten Außenschale ist beim Neubau vollständig mit Dämmmaterial gefüllt, um Wärmeverluste zu minimieren. Bei ungedämmten Bestandsbauten fehlt diese Schicht.
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Um zu verstehen, wie man dieses Mauerwerk saniert, muss man zunächst begreifen, warum es überhaupt so gebaut wurde. Ein zweischaliges Mauerwerk besteht, wie der Name sagt, aus zwei eigenständigen Wandscheiben, die durch einen Hohlraum getrennt sind.

  1. Die Innenschale (Hintermauerwerk): Das ist die eigentliche, tragende Wand des Hauses. Sie besteht meist aus Kalksandstein, Ziegeln oder Porenbeton und trägt die Last der Decken und des Daches.
  2. Die Luftschicht (Hohlraum): Zwischen den beiden Mauern befindet sich ein Spalt, der in alten Gebäuden meist zwischen 4 und 8 Zentimetern breit ist (manchmal auch mehr). Ursprünglich sollte diese Luftschicht als kapillare Trennung dienen: Wenn Regenwasser durch die äußere Hülle dringt, kann es nicht bis zur Innenwand durchwandern, sondern läuft im Hohlraum ab oder trocknet durch Luftzirkulation wieder aus.
  3. Die Außenschale (Verblendmauerwerk): Die sichtbare Fassade, oft aus Klinkern oder Backsteinen gemauert. Sie ist nicht tragend, sondern dient als reiner Wetterschutz. Damit sie nicht umfällt, ist sie mit Drahtankern an der Innenschale befestigt.

Das Problem der ungedämmten Luftschicht

Früher dachte man, die Luft im Zwischenraum würde isolieren. Das ist physikalisch prinzipiell richtig – stehende Luft ist ein guter Dämmstoff. Das Problem im Altbau: Die Luft steht nicht. Durch Lüftungsschlitze, Fugen und Undichtigkeiten zirkuliert permanent kalte Außenluft hinter der Klinkerfassade.

Fachleute nennen das die natürliche Konvektion. Laien sprechen vom „Kamineffekt“. Beide Begriffe meinen dasselbe: Die kalte Luft streicht permanent an der warmen Innenschale vorbei und kühlt diese aus. Die Folge sind kalte Innenwände, hohe Heizkosten und ein ungemütliches Wohnklima, obwohl die Fenster geschlossen sind.

Diagnose: Habe ich ein zweischaliges Mauerwerk?

Ein aufgeklappter Zollstock misst bei geöffnetem Fenster die Tiefe der gesamten Außenwand inklusive Rahmen. Im Hintergrund ist ein helles Wohnzimmer und durch das Fenster der Blick in einen grünen Garten zu sehen.
Der „Zollstock-Test“ liefert ein erstes Indiz auf die Bauweise: Beträgt die gesamte Wanddicke inklusive Putz und Klinker mehr als 32 Zentimeter, handelt es sich höchstwahrscheinlich um ein zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht.
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Bevor Sie über Dämmung nachdenken, müssen Sie sicherstellen, dass Ihr Haus tatsächlich so gebaut ist. Nicht jeder Klinkerbau ist zweischalig – oft wurden Klinker auch direkt vor ein massives Mauerwerk gesetzt oder es handelt sich um Riemchen. Mit diesen drei Methoden kommen Sie dem Aufbau auf die Schliche.

1. Wanddicke messen

Dies ist das erste und einfachste Indiz. Öffnen Sie ein Fenster oder die Haustür und messen Sie die gesamte Tiefe der Außenwand (inklusive Putz und Außenklinker).

  • Massives Mauerwerk: Beträgt die Dicke nur ca. 24 bis 30 cm, handelt es sich meist um eine einschalige Wand. Aber: Auch einschaliges Mauerwerk aus der Gründerzeit kann 36,5 cm (1,5 Steine) oder mehr betragen. Eine Wanddicke über 32 cm ist daher nur ein erstes Indiz, keine Gewissheit.
  • Zweischaliges Mauerwerk: Messen Sie eine Wandstärke von über 32 cm (oft 36 cm bis über 40 cm), ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sich im Inneren eine Luftschicht befindet. Ein typischer Aufbau wäre: 17,5 cm Innenschale + 6 cm Luft + 11,5 cm Klinker = ca. 35 cm Gesamtdicke.

2. Der Blick auf den Mauerwerksverband

Schauen Sie sich die Anordnung der Klinker-Steine an der Fassade genau an.

  • Verblendmauerwerk (Zweischalig): Sehen Sie fast ausschließlich die langen Seiten der Steine (die sogenannten "Läufer")? Das deutet auf eine Vormauerschale hin. Da die Vormauer nicht mit der Hintermauer verzahnt ist, werden hier keine querliegenden Steine benötigt.
  • Massivmauerwerk: Sehen Sie regelmäßig die kurzen Köpfe der Steine (die "Binder" oder "Köpfe"), die quer zur Wandrichtung liegen? In alten Massivbauten binden diese Steine durch die ganze Wand, um Stabilität zu geben. Vorsicht: Hier gibt es keinen durchgehenden Hohlraum!

Hinweis: Es gibt Ausnahmen, bei denen in der Vormauerschale halbe Steine als "Binder-Attrappen" eingemauert wurden, um eine alte Optik zu imitieren. Absolute Sicherheit gibt daher nur Schritt 3.

3. Die Klopf- und Bohrprobe

Klopfen Sie die Wand ab. Klingt sie an manchen Stellen hohl? Das ist ein Indiz. Gewissheit bringt eine kleine Probebohrung in eine Fuge. Rutscht der Bohrer nach ca. 11 bis 12 Zentimetern plötzlich ins Leere (den Hohlraum) und trifft erst nach weiteren Zentimetern wieder auf Widerstand (die Innenwand), haben Sie ein zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht entdeckt.

Zweischaliges Mauerwerk dämmen oder nicht?

Viele Hausbesitzer sind skeptisch: Wenn ich die Luftschicht fülle, bekommt das Haus dann nicht nasse Füße? Diese Sorge stammt aus den 1970er- und 1980er-Jahren, als teilweise ungeeignete Materialien (wie hygroskopische Schaumstoffe) verwendet wurden, die Wasser speicherten.

Heute ist die Bauphysik weiter. Experten und Energieberater sind sich einig: Ein zweischaliges Mauerwerk im Altbau nachträglich zu dämmen, ist fast immer empfehlenswert – vorausgesetzt, es wird fachgerecht gemacht.

Warum die Kerndämmung funktioniert

Das Verfahren nennt sich Einblasdämmung oder Kerndämmung. Dabei werden kleine Löcher in die Fugen der Außenfassade gebohrt. Durch diese bläst ein Fachbetrieb spezielle Dämmflocken oder Granulate in den Hohlraum ein, bis dieser komplett verfüllt ist.

  • Effekt: Die Luftzirkulation wird gestoppt. Die stehende Luft in den Poren des Dämmmaterials entfaltet nun ihre volle Isolierwirkung.
  • Taupunktverschiebung: Die Innenschale kühlt nicht mehr aus. Der sogenannte Taupunkt (der Punkt, an dem Wasserdampf kondensiert) wandert von der Innenseite der Wand weiter nach außen in die Dämmschicht. Die Innenwände werden wärmer, das Schimmelrisiko im Wohnraum sinkt sogar.

Wichtig: Das Dämmmaterial muss zwingend wasserabweisend (hydrophob) sein. Sollte doch einmal Schlagregen durch den Klinker dringen, perlt das Wasser am Dämmstoff ab und läuft nach unten weg, ohne zur Innenschale zu gelangen.

Die Holzfasern werden zwischen den Dachbalken eingeblasen

Einblasdämmung: Einsatzgebiet, Material, Kosten

Die Einblasdämmung ist ein günstiges und schnelles Verfahren, um bereits vorhandene Hohlräume in Häusern (z.B. zweischaliges Mauerwerk) nachträglich zu dämmen. Wir erklären, wie die Einblasdämmung funktioniert, welches Material dabei zum Einsatz kommt und was es kostet »

Fassade dämmen WDVS

Fassade dämmen: 3 Systeme im Vergleich

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Materialkunde: Was kommt in die Wand?

Nicht jedes Material passt in jede Wand. Die Wahl hängt von der Breite der Luftschicht (Hohlraumstärke) und den Anforderungen an Brandschutz und Rieselsicherheit ab.

Material

Eigenschaften und Eignung

Kostenfaktor

EPS-Granulat (Polystyrol)

Der Klassiker. Kleine Kügelchen, sehr gute Dämmwirkung (Wärmeleitfähigkeitsgruppe 033–038, je nach Produkt). Wasserabweisend und setzungssicher.

Günstig

Mineralwolle (Stein-/Glaswolle)

Flocken aus Mineralfasern. Nicht brennbar (Klasse A1). Sehr gut dampfdurchlässig. Benötigt oft etwas größere Bohrlöcher.

Mittel

Perlite / Vulkangestein

Natürliches Granulat. Sehr rieselfähig, füllt auch kleinste Ritzen. Dämmwirkung etwas geringer als EPS.

Mittel/Hoch

Aerogel

Hochleistungsdämmstoff. Extrem gute Dämmwerte schon bei dünnen Schichten. Ideal für sehr schmale Hohlschichten (< 4 cm).

Sehr teuer

Wärmedämmverbundsystem mit Holzfaserplatten

Fassadendämmung: Materialvergleich

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Sonderfall: Schmale Luftschichten

Laut den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen der Einblasdämmstoffe und den Empfehlungen der Fachverbände sollten Hohlschichten für eine Kerndämmung in der Regel mindestens etwa 4 Zentimeter breit sein. Ist der Spalt schmaler, kommen oft spezielle, sehr feine Granulate oder Hochleistungsdämmstoffe wie Aerogel zum Einsatz, um überhaupt einen spürbaren Effekt zu erzielen.

Ablauf der Sanierung: Schnell, sauber, unsichtbar

Eine geteilte Bildansicht visualisiert die Einblasdämmung: Links zeigt ein Querschnitt graue Dämmperlen zwischen zwei Mauerschichten; rechts wird eine Einblasdüse gezeigt, die durch ein Bohrloch in der Klinkerfassade das Material einbringt.
Minimaler Eingriff mit großer Wirkung: Über kleine Bohrlöcher in den Kreuzfugen wird das Dämmgranulat (hier: EPS) in den Hohlraum geblasen. Dies stoppt die Luftzirkulation und verhindert das Auskühlen der Innenwände.
Ecofibre

Einer der größten Vorteile der Kerndämmung beim zweischaligen Mauerwerk ist der minimale Eingriff. Sie brauchen in der Regel kein Gerüst für Wochen, und Ihr Garten wird nicht zur Baustelle.

  1. Endoskopische Untersuchung: Ein seriöser Fachbetrieb bohrt zunächst nur vereinzelte Löcher und schaut mit einer Kamera (Endoskop) in die Wand. Das ist entscheidend! Er prüft: Sind die Anker noch intakt? Liegt Schutt oder Mörtel im Hohlraum (sogenannte Mörtelbrücken), die Feuchtigkeit leiten könnten? Ist die Luftschicht sauber?
  2. Bohrraster setzen: Wenn alles okay ist, werden in regelmäßigen Abständen (ca. alle 1-2 Quadratmeter) kleine Löcher in die Kreuzfugen der Klinker gebohrt.
  3. Einblasen: Über Schläuche und Düsen wird das Material mit Druck in die Hohlräume gepresst, bis alles verdichtet und voll ist.
  4. Verfugen: Die Bohrlöcher werden mit farblich passendem Fugenmörtel wieder verschlossen. Nach kurzer Zeit ist von der Maßnahme nichts mehr zu sehen.

Der gesamte Vorgang dauert bei einem normalen Einfamilienhaus oft nur ein bis zwei Tage.

Zweischaliges Mauerwerk dämmen: Kosten, Amortisation und Förderung

Außenansicht eines modernen Einfamilienhauses mit einer rot-blau-bunten Klinkerfassade und anthrazitfarbenem Dach. Die Detailaufnahme zeigt Giebel, Dachüberstände und in das Mauerwerk eingelassene Fenster bei sonnigem Wetter.
Auch im modernen Hausbau ist das zweischalige Mauerwerk Standard, allerdings mit einem wichtigen Unterschied zum Altbau: Hier wird die Dämmung (meist Kerndämmplatten) bereits beim Hochmauern direkt in den Zwischenraum eingelegt, sodass der Wärmeschutz von Anfang an integriert ist.
Röben_Cornelia Suhan

Kommen wir zu den Zahlen. Die Kerndämmung gilt als die Maßnahme mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Fassadensanierung. Während ein komplettes Wärmedämmverbundsystem (WDVS) außen auf der Fassade schnell 150 bis 300 Euro pro Quadratmeter kostet, liegen die Preise für die Einblasdämmung deutlich darunter.

Was kostet es?

Je nach Material, Wandstärke und Aufwand müssen Sie mit ca. 25 bis 60 Euro pro Quadratmeter Fassadenfläche rechnen. Für ein typisches freistehendes Siedlungshaus kommen so oft Gesamtkosten zwischen 3.000 und 5.000 Euro zusammen.

Wann rechnet sich das?

Da die Kosten vergleichsweise gering sind, amortisiert sich diese Maßnahme extrem schnell. Bei den aktuellen Energiepreisen haben viele Hausbesitzer die Investitionssumme durch Heizkosteneinsparungen bereits nach 5 bis 7 Jahren wieder eingespielt. Zum Vergleich: Bei einer Außendämmung oder neuen Fenstern dauert dies oft 15 bis 25 Jahre.

Gibt es Förderung?

Ja. Für Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle (dazu zählt die Kerndämmung) gibt es über das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) Zuschüsse im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM).

  • Zuschuss: In der Regel 15 % der förderfähigen Kosten.
  • Bonus: Liegt ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vor, erhöht sich der Satz um weitere 5 %.
  • Bedingung: Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) der Wand muss nach der Dämmung einen bestimmten Wert erreichen oder – was bei der Kerndämmung oft gilt, da der Platz begrenzt ist – der Hohlraum muss mit einem Dämmstoff der Wärmeleitfähigkeit λ ≤ 0,035 W/(m·K) vollständig ausgefüllt werden.
  • Wichtig: Der Antrag muss vor Beauftragung des Handwerkers gestellt werden (oder zumindest vor Maßnahmenbeginn, je nach aktueller Übergangsregelung). Ein Energieeffizienz-Experte ist für die Antragstellung Pflicht.

Altbau vs. Neubau: Der Unterschied

Wenn Sie heute ein Haus mit Klinkerfassade bauen (Neubau), wird ebenfalls zweischalig gebaut – allerdings ganz anders als früher.

  • Altbau (vor 1980): Hier war die Luftschicht meist leer. Sie dient heute als Raum für die Nachrüstung.
  • Neubau: Heute wird die Dämmung (meist Kerndämmplatten aus Mineralwolle oder Hartschaum) direkt beim Hochmauern in den Zwischenraum eingelegt. Oft bleibt trotzdem ein kleiner Lüftungsspalt (ca. 2 cm) zur Außenschale, damit diese hinterlüftet ist, oder es wird komplett hohlraumfrei („Kerndämmung ohne Luftschicht“) gearbeitet. Hier gibt es nichts nachzurüsten – der Wärmeschutz ist bereits integriert.

Fazit: Zweischaliges Mauerwerk eignet sich ideal zum Dämmen

  • Die nachträgliche Kerndämmung ist eine der effizientesten Einzelmaßnahmen, um den Energieverbrauch schnell zu senken.
  • Prüfen: Lassen Sie unbedingt einen Fachbetrieb mit Endoskop untersuchen, ob der Hohlraum sauber ist und sich für eine Dämmung eignet.
  • Die Einblasdämmung ist in ein bis zwei Tagen erledigt, verändert die Optik des Hauses nicht und kostet nur einen Bruchteil einer Außendämmung.
  • Material: Achten Sie auf hydrophobe (wasserabweisende) Dämmstoffe, um Feuchtigkeitsschäden zuverlässig auszuschließen.