Start in die Gartensaison

Holz im Außenbereich auffrischen

Holz im Außenbereich auffrischen
Foto: Mellerud

Im Frühjahr freuen sich Hölzer im Garten über eine kleine Auffrischung - es sei denn, Sie bevorzugen natürlich vergraute Oberflächen.

Unabhängig von der Holzart: Wenn Holz im Außenbereich unbehandelt Wind und Wetter ausgesetzt ist, vergraut es. Das heißt, es erhält eine silbergraue Patina. Diese Verfärbung ist ein rein optisches Problem – der Stabilität des Materials tut sie keinen Abbruch.

Auch vergraute Holzterrassen haben ihren Charme. Wer das anders sieht, muss jährlich Ölen. Terrasse mit Bank „Copenhagen“.

 

Wer jedoch die kräftige, natürliche Holzfärbung erhalten möchte, sollte die Bauteile mit Holzöl, einer farblosen Lasur oder einem Lack behandeln. Holz-Pflegeöle dringen tief in die Oberfläche ein und schützen so gegen Wasser.

 

Mindestens einmal pro Jahr sollte nachgeölt werden. Lasuren und Lacke halten in der Regel etwas länger, im Gegensatz zu Öl bilden Sie eine Schicht an der Holzoberfläche. Terrassen sind eine recht horizontale Holzfläche. Hier bleibt das Wasser nach einem Regenguss auch mal stehen. Lasuren und Lacke sind daher nicht geeignet – hier ist Öl das Mittel der Wahl.

 

Ob Terrasse, Zaun oder Gartenmöbel: Vor jedem Neuanstrich muss die Oberfläche gründlich gereinigt werden. Besonders hartnäckige Flecken lassen sich mit feinem Schmirgelpapier beseitigen. Wer das Holz zuvor entgrauen möchte, kann einen speziellen Entgrauer auftragen. Danach Holz-Pflegeöl, -Lack oder -Lasur gleichmäßig dünn aufgetragen.

 

 

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