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Baukindergeld: Änderung der Förderbedingungen ab dem 17. Mai 2019

Verlängerung der Antragsfristen

Foto: epr/SchwörerHaus

Das Baukindergeld unterstützt Familien, die zum ersten Mal Wohneigentum erwerben, mit einem staatlichen Zuschuss. Zum 17. Mai 2019 änderten sich jetzt die Förderbedingungen.

Die wichtigste Änderung: Die Antragsfrist wurde verlängert. So haben Sie nach dem Einzug in Ihre Wohnimmobilie ab jetzt 6 Monate Zeit, Ihren Antrag auf Baukindergeld zu stellen (vorher waren es 3 Monate). Eine Antragstellung vor dem Einzug in das Wohneigentum ist nicht zulässig.

Außerdem wurden im neuen Merkblatt der KfW zum Baukindergeld die Fördervoraussetzungen präzisiert. So ist jetzt genauer (und restriktiver) aufgeschlüsselt, welche Arten von Wohneigentum nicht förderfähig sind, wie beispielsweise Ferienwohnungen oder die Übertragung von Wohneigentum im Wege der (vorweggenommenen) Erbfolge oder zwischen Ehepartnern und direkten Verwandten des Antragstellers.

Weitere Informationen

Der Andrang aufs Baukindergeld ist weiterhin ungebrochen. Seit dem Start des Förderprogramms im September 2018 sind laut Angaben des Bundesinnenministeriums bislang rund 83.000 Anträge eingegangen (Stand: April 2019). Sie sollten daher schnell zugreifen, solange das Baukindergeld noch verfügbar ist, denn die staatlichen Fördertöpfe sind begrenzt.

So nutzen Sie Zulagen und Steuervorteile.

Staatliche Förderungen zum Bausparvertrag.

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