Alltagstipps

Hausmittel gegen Sonnenbrand, Mückenstiche und Co.

Hausapotheke für den Sommer

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Kostengünstige und natürliche Hausmittel können bei sommerlichen Beschwerden wie Sonnenbrand, starkem Schwitzen, Mückenstichen und Schürfwunden schnell und einfach Abhilfe schaffen.

Das erfahren Sie in diesem Artikel:

  1. Quark bei Sonnenbrand
  2. Ringelblume bei Schrammen und Kratzern
  3. Salbei bei starkem Schwitzen
  4. Zwiebel bei Insektenstichen

Quark bei Sonnenbrand

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Zu lange in der Sonne gebadet? Gegen einen schmerzenden Sonnenbrand kann etwas getan werden.

Umschläge aus Milchprodukten wie Joghurt, Quark oder Buttermilch lindern die Verbrennungen. Dazu das Milchprodukt einfach etwa einen Zentimeter dick auf ein Leinen- oder Küchentuch streichen und die betroffene Stelle damit einschlagen. Der selbstgemachte Verband sollte erneuert werden, sobald er die Stelle nicht mehr kühlt.

Ringelblume bei Schrammen und Kratzern

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Beim Toben im Freibad, beim Sport im Grünen oder beim Werkeln im eigenen Garten ist schnell mal das Bein aufgeschürft oder die Hand verletzt. Mit einer selbstgemachten Salbe aus Ringelblumen können solche kleinen Verletzungen behandelt werden, denn sie wirkt antibakteriell und entzündungshemmend.

So geht's:

  1. Füllen Sie ein Einmachglas zu zwei Dritteln mit den Blättern der Blüte.
  2. Gießen Sie das Ganze anschließend mit Sonnenblumenöl auf.
  3. Das verschlossene Gefäß sollte an einem warmen Ort ca. sechs Wochen ruhen. So entsteht ein ätherisches Öl, das nun abgesiebt werden kann.
  4. Das fertige Öl anschließend mit geschmolzener Kakaobutter und Bienenwachs vermischen. Fertig ist die Salbe.

Salbei bei starkem Schwitzen

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Je heißer es wird, desto mehr wird geschwitzt. Mit einer Seife aus Salbei können sie vorbeugen.

So geht's:

  1. Reiben Sie eine gewöhnliche Haushaltsseife klein.
  2. Füllen Sie die Seifenstückchen in ein hohes Gefäß und geben Sie ca. 400 ml abgekochtes Wasser, Mandelöl, Salbei- und Teebaumöl (je ca. 10 Tropfen) sowie eine Handvoll Salbeiblätter dazu.
  3. Pürieren Sie die Mischung mit dem Pürierstab zu einer homogenen Masse. Fertig ist die selbstgemachte Seife.

Zwiebel bei Insektenstichen

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Stechmücken, Wespen und Bienen haben im Sommer Hochkonjunktur. Wer von einem Insekt gestochen wird, spürt oft noch einige Tage danach die Nachwirkungen. Deshalb ziehen Sie am besten gleich nach dem Stich das Gift des Insekts aus der Haut heraus - und zwar mit einer Zwiebel!

Dafür eine frisch aufgeschnittene Zwiebelscheibe auf den Stich legen. Wenn keine Zwiebeln zur Hand sind, können auch Pastinaken oder Äpfel helfen.

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