Sommerhitze – kein Problem!

- Foto: Somfy
Es sind mehrere Maßnahmen, die einen durchdachten und sinnvollen Sonnenschutz am Haus ausmachen. Hier eine kurze Checkliste zu Verglasung, Verschattung und Dämmung:
Verglasung
Sonnenschutzgläser und -folien verringern den Kühlbedarf in Räumen und entlasten Klimaanlagen.
- Je nach baulichen Gegebenheiten sind zusätzliche Schattenspender nötig – z. B. dort, wo Außenbeschattungen zu teuer, nicht möglich sind (Denkmalschutz) oder der Pflegeaufwand gering sein soll (Dachfenster).
- Sonnenschutzglas muss nicht verspiegelt oder eingefärbt sein. Es gibt auch farbneutrale und durchsichtige Varianten.
Foto: Solarlux
Verschattung
- Dachüberstände oder Laubbäume können ein guter Basisschutz sein
- Außen liegende Verschattungssysteme bringen mehr als in Innenräumen angebrachte.
- Die Verschattung sollte an heißen Tagen so früh wie möglich ausgefahren werden – sobald die Sonne scheint.
- Helle Materialien reflektieren die Sonnenstrahlen besser als dunkle.
Dämmung
- Unterm Dach staut sich die Hitze am meisten, deshalb sollten Hausbesitzer hier mit dem Dämmen beginnen.
- Sommerlichen Hitzeschutz leisten alle zeitgemäßen Dämmstoffe, doch die nachwachsenden Materialien haben ein besonders hohes Wärmespeichervermögen.
Montage einer Sonnenschutzfolie
Infos über Sonnenschutzfolien und wie Sie diese sauber und blasenfrei montieren können »
