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Recycling-Problem: Energiesparlampen

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Foto: Lightcycle

Seit 2009 verschwinden nach und nach die Glühbirnen vom Markt. Die Vorschrift der EU fordert, dass die Stromfresser abgeschafft und durch energiesparende Alternativen ersetzt werden. Während Sie kaputte Glühlampen im Restmüll entsorgen konnten, müssen Energiesparlampen, LED und Leuchtstofflampen fachgerecht recycelt werden.

Seit 1. September 2011 greift das EU-Verbot auch für alle Glühbirnen mit mehr als 40 Watt. Das bedeutet, es ist auch die gefragte 60-Watt-Birne betroffen. Immer mehr heißt es also, auf Alternativen zurückzugreifen – zum Beispiel auf Energiesparlampen.

Damit Sparlampen ihren Umweltnutzen allerdings komplett entfalten können, müssen sie fachgerecht entsorgt werden. Ausgedient dürfen sie nicht in den Hausmüll, sondern müssen zu speziellen Sammelstellen gebracht werden. Dies ist für den Verbraucher immer bequemer möglich: Mittlerweile gibt es bundesweit mehr als 6.000 Stellen, die Energiesparlampen aus Privathaushalten kostenfrei entgegen nehmen, und das Sammelstellennetz wird immer weiter ausgebaut.

Sie können ihre ausgedienten Sparlampen nicht nur auf Wertstoff- und Recyclinghöfen, sondern auch zunehmend im Handel zurückgeben – zum Beispiel in Filialen von Kaufland, Hagebau, Möbel Martin, Herkules Bau & Garten, Globus, Max Bahr sowie Conrad Elektronik. Auch im inhabergeführten Einzelhandel wird den Kunden immer öfter ein Rückgabeservice angeboten.
Die nächstgelegene Sammelstelle finden Sie per Postleitzahl-Suche ganz bequem auf www.lightcycle.de.

Video-Link: Der Lebenszyklus der Leuchtstoffröhre »