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Räume clever teilen

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Dieser Einbauschrank ist Raumteiler und Stauraum in einem. Foto: Komandor S.A.

Mit mobilen Raumteilern und leichten Trennwänden bleiben Sie bei der Gestaltung Ihrer Wohnräume absolut flexibel. So lässt sich das Wohnumfeld den Bedürfnissen jedes Lebensabschnitts anpassen.

Mobile Lösungen

Die mobilste und günstigste Trennung, um Zimmer zu gliedern, ist ein Paravent. Aber auch ein frei stehendes Regal ist sehr variabel – vor allem wenn es auf Rollen steht. Es gliedert nicht nur den Wohnbereich, sondern bietet gleichzeitig Stauraum.

Bewegliche Wände

Schiebewände machen aus einem Raum im Handumdrehen zwei kleine. Schwere Trennwände benötigen zwei Schienen: an Decke und Boden.

Die Schiebetüren lassen dank Milchglas Licht ins Badezimmer gelangen. Foto: Schüco

Leichte Varianten wie mobile Stoffbahnen und manche Schiebetürsysteme benötigen nur eine Führungsschiene an der Decke. Vorteil: Am Boden gibt’s kein Hindernis und keinen Schmutzfänger. Faltwände haben den Bonus, dass sie im zusammengefalteten Zustand nur sehr wenig Platz brauchen.

Feste Wände – leicht gebaut

Transparente Lösungen:
Etwas aufwendiger ist die Trennung von Räumen mit Wänden, beispielsweise aus Glasbausteinen. Neben den vermörtelten Echt-Glassteinen sind auch Kunststoffsteine erhältlich, die Sie ganz einfach per Klicksystem montieren können.
Mittlerweile gibt es auch Beton als transparentes Material. Beim neuen Baustoff „Litracon“ (Light Transmitting Concrete) leiten in den Beton eingelegte Glasfasern Licht durch den Werkstoff.

Eingegossene Glasfasern machen den Beton lichtdurchlässig. Foto: Litracon

Wände, die Sichtschutz bieten:
Die einfachste und sauberste Methode ist eine Wand in Trockenbauweise. Dabei werden Trockenbauplatten, beispielsweise aus Gips, auf eine Unterkonstruktion aus Metall oder Holz aufgebracht – Metall hat den Vorteil, dass es nicht arbeitet. Die Bearbeitung der Gipskartonplatten ist denkbar einfach: Der Kartonmantel wird entlang einer Schiene mit einem Cutter eingeritzt. Die Gipskartonplatte wird dann über eine Kante gelegt und gebrochen. Zum Schluss wird der Karton auf der Rückseite durchtrennt.

Eine Anleitung zum Trockenbau Schritt-für-Schritt finden Sie hier:

Weiterführende Informationen: