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Und ewig lockt die Serpentine

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Foto: BMW

„Alte Hasen” mit hoher Schadensfreiheitsklasse können über Saisonkennzeichen nur müde lächeln. Sie gönnen ihrer Maschine schon im Februar das erste Sonnenbad. Kein Wunder, denn egal ob „Kurvenwedeln”, der abendliche Ritt über die Hausstrecke oder Touring in der Gruppe – Motorrad fahren macht einfach Spaß!

Daran erinnert sich auch Mancher, der vor 20 Jahren schweren Herzens die Maschine in die Ecke stellte. Folge: Wiedereinsteiger nehmen deutlich zu – leider auch die Unfallrate der „älteren” Fahrer.

Der Anteil der 35-jährigen oder älteren Unfallverursacher beträgt mittlerweile 47 Prozent. Im Jahr 1991 waren es nur 11 Prozent. „Altersweisheit” ist kein Ersatz für Konzentration und Vorsicht! Hinzu kommt: Mitte der 80er Jahre waren 50 PS noch Mittelklasse. Heute gilt das für die doppelte Leistung. Da bekommt die Hausstrecke plötzlich ganz „enge” Kurven.

Innerorts kommt es häufig zu Unfällen, weil beim Abbiegen und an Kreuzungen Motorräder übersehen werden und/oder ihre Geschwindigkeit falsch eingeschätzt wird. Die tief stehende Sonne, eingeschränkte Sicht durch Kleintransporter, Hecken usw. oder plötzlich wendende PKWs können Unfälle verursachen.

Fahrsicherheitstrainings
Gefahrensituationen wie diese zu erkennen und richtig darauf zu reagieren, lernt man in speziellen Fahrsicherheitstrainings für Motorradfahrer. Solche Trainings machen zum Saisonstart Sinn – denn sie verbessern das persönliche Fahrvermögen.

Gut versichert
Auch der routinierteste Fahrer braucht eine gute und günstige Versicherung. Informieren Sie sich bei Ihren Fachberatern.