Komfortabel heizen – behaglich wohnen

- Foto: Bauhaus-Universität Weimar
Was wir an einem warmen Zuhause haben, wissen wir in der kalten Jahreszeit besonders zu schätzen. Die richtige Heizung ist dabei wichtiger Wohlfühlfaktor. Wie die Wärmeverteilung optimiert werden kann, erforschen Wissenschaftler der Uni Weimar, denn: Behagliches Wohnen kann man messen.
Ein Wärmebild zeigt die Körperregionen von Feelix: Die warmen Körperregionen sind rot, die kühlen gelb. Dank seiner Haut aus Glasfasern können die Wissenschaftler der Bauhaus-Universität Weimar herausfinden, ob sich „Feelix” (Bild oben) in einem Raum wohlfühlt. Wie bei uns Menschen ist auch beim ihm entscheidend, dass die Körpertemperatur anstrengungsfrei bei 37 Grad bleibt – ohne Schwitzen, ohne Gänsehaut.
Neben der Bekleidung und den Aktivitäten, die Sie im Raum ausführen, beeinflussen folgende Wohlfühl-Faktoren die Behaglichkeit:
- Lufttemperatur (ca. 20 Grad)
- Temperatur der umgebenden Flächen (mind. 17 Grad)
- Luftbewegung (Zugluft vermeiden)
- Luftfeuchtigkeit (40–60 %)
Da Sie später das Raumklima nur begrenzt regulieren können – Heizung auf, Heizung zu, Fenster auf ... sollten Sie schon beim Bauen oder Renovieren ein paar Gedanken daran verwenden:
Beste Voraussetzung ist eine gute Bausubstanz. Sind beispielsweise die Außenwände gut gedämmt, dann kühlen ihre Innenseiten nicht zu sehr aus. Genau diese oft zu kühlen Wände sind ein häufiger Grund fürs Frösteln. (Foto: Bundesverband Flächenheizung)
Wissenswertes zur Installation einer Wandheizung finden Sie im PDF-Download Montage einer Wandheizung:

