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Die neue Akku-Geräte-Generation

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Foto: Black & Decker

Akkugeräte erobern zunehmend den Gartenmarkt – und das hat stichhaltige Gründe: Sie sind leiser als Benzinmotoren und erzeugen keine Abgase. Außerdem entfällt das umständliche Auftanken. Im Gegensatz zu Elektrogeräten können Gartenbesitzer mit den batteriebetriebenen Geräten unabhängig von der Steckdose agieren und müssen sich nicht mit lästigem Kabelsalat abmühen.

Wachsende Leistung

Lange Zeit war der Ruf der Akkugeräte nicht der beste. Anfangs brachten sie weitaus weniger Leistung als herkömmliche Modelle, und die Blei-Akkus machten die Geräte schwer. Erst seit Einführung der Lithium-Ionen-Technik stellen die kabellosen Geräte eine echte Alternative dar, vor allem bei Handgeräten.

Die Vorteile auf einen Blick:

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Was aussieht wie ein handlicher Werkzeugkoffer, ist ein Akku-Hochdruckreiniger, der bei Bedarf einfach die Regentonne anzapft. Foto: Kärcher

Tipp: Wer längere Arbeiten erledigen möchte, sollte über die Anschaffung eines zweiten Wechselakkus nachdenken. Denn es ist ärgerlich, wenn man eine Tätigkeit unterbrechen muss, nur weil der Akku leer ist.

Ein Akku für mehrere Geräte

Insgesamt bringen Akkugeräte jedoch immer noch etwas mehr Gewicht auf die Waage als normale Elektrogeräte, und sie sind teurer in der Anschaffung. Die Hersteller versuchen das zu kompensieren, indem zum Beispiel ein Akku auf mehrere Geräte passt. Dieses Baukastensystem senkt die Anschaffungskosten.

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Ob Laubbläser, Heckenschere, Motorsense oder Motorsäge – angetrieben werden sie alle von ein und demselben Akku. Foto: Stihl

Andere Hersteller konzipieren Geräte so, dass sie unterschiedliche Funktionen erfüllen. Dank Messerwechsel ist zum Beispiel der Einsatz als Strauch- oder Rasenschere möglich.

Und wer Muskelkraft sparen möchte, packt sich den Geräte-Akku einfach auf den Rücken – auch solche Systeme gibt es – zum Beispiel eine Heckenschere von Echo.

Weiterführende Informationen: